Eine neue Kooperation für nachhaltige und lebenswerte Städte – prof. Ciobanu Alexandrina

Poza

Nach einer erfolgreichen ersten Erasmus+-Mobilität und einem anderen Online-Projekt stand schnell fest: Es muss eine Fortsetzung geben. So führte uns unser neuestes Projekt wieder an die Stadtteilschule Oldenfelde in Hamburg. Auch dieses Mal wurde ein hochaktuelles Thema gewählt: „Städte der Zukunft“, mit Fokus auf Energieeinsparung, Mobilität und Umweltschutz. Nach dem Besuch der deutschen Gruppe bei uns folgte nun der Gegenbesuch unserer Schüler in Deutschland.

Die Aktivitäten vor Ort waren außergewöhnlich interessant. Das Programm reichte von Präsentationen über das deutsche Bildungssystem bis hin zur Analyse der Stadtarchitektur in Arbeitsgruppen. Besonders wertvoll war die Interaktion mit den Einheimischen: Die Schüler befragten die Hamburger, wie sie die Lebensqualität in ihrer Stadt wahrnehmen. Zudem festigten die Jugendlichen ihre Freundschaften durch das Drehen kurzer Videoclips. Poza

Hamburg bot als Metropole die perfekte Kulisse für das Thema. Die Schüler konnten theoretische Konzepte direkt in der Praxis erleben: Das dichte Netz des ÖPNV und zukunftsorientierte Stadtviertel wie die HafenCity zeigten eindrucksvoll, wie moderne Architektur mit Klimaschutz und Mobilität verbunden werden kann.

Die Schüler sind mit Koffern voller Wissen und wertvoller Erfahrungen nach Hause zurückgekehrt. Die Mobilität hat sie dazu angeregt, die Stadtentwicklung kritisch zu hinterfragen. Sie haben ein geschärftes Bewusstsein dafür entwickelt, welche nachhaltigen Maßnahmen das Leben der Menschen auch in ihrer eigenen Heimatstadt verbessern könnten – um nachfolgenden Generationen einen besseren Lebensraum zu hinterlassen. Erasmus+ hat hier nicht nur Schulen verbunden, sondern die Stadtgestalter von morgen inspiriert.

A New Collaboration for Sustainable and Livable Cities

Following a successful first Erasmus+ mobility and another online project, it was clear that a continuation was meant to be. This is how our latest project led us back to the Stadtteilschule Oldenfelde in Hamburg. Once again, a highly relevant topic was chosen: "Cities of the Future," focusing on energy saving, mobility, and environmental protection. After the German group's visit to our school, it was time for our students' return visit to Germany.

The on-site activities were exceptionally interesting. The program ranged from presentations about the German education system to analyzing urban architecture in working groups. Interacting with the locals was particularly valuable: students interviewed residents of Hamburg to find out how they perceive the quality of life in their city. Additionally, the youth strengthened their friendships by filming short video clips together.

As a major metropolis, Hamburg provided the perfect backdrop for this theme. Students were able to experience theoretical concepts directly in practice: the dense public transport network and forward-thinking neighborhoods like the HafenCity impressively demonstrated how modern architecture can be combined with climate protection and mobility.

The students returned home with bags packed with knowledge and valuable experiences. The mobility encouraged them to critically question urban development. They developed a heightened awareness of which sustainable measures could improve the lives of people in their own hometowns—leaving a better living space for future generations. Erasmus+ has not only connected schools here, but it has truly inspired the city shapers of tomorrow.