Interview 1 - Teodora und Masal

Teodora : Und, wie sehen Sie Hamburg? Ist es eine gute Stadt für die Menschen und die Umwelt? Könnte es noch besser sein? Poza

Sibel : Na ja, ich finde, Hamburg macht das ziemlich gut, denn es gibt alle möglichen öffentlichen Verkehrsmittel und auch sehr viele Parks, und meiner Meinung nach ist es eine ziemlich grüne Stadt.

Teodora : Glauben Sie, dass andere Städte die Lebensqualität ihrer Einwohner besser in den Vordergrund stellen?

Sibel : Moment, lass mich mal nachdenken. Nun, die erste Stadt, die mir einfällt, ist Luxemburg, weil es dort neben allem anderen auch kostenlose öffentliche Verkehrsmittel gibt und es insgesamt eine sehr grüne Stadt ist.

Teodora : Was könnte man tun, um die Stadt, in der Sie leben, zu verbessern?

Sibel : Nun, manche Orte wirken zu den Stoßzeiten überfüllt, und Bauarbeiten können viel zu lange dauern. Das kann nach einer Weile frustrierend werden.

Teodora : Wenn Sie die Architektin einer neuen Stadt wären, die sich auf den Umweltschutz konzentriert und sich gleichzeitig um ihre Bewohner kümmert – wie würde diese Stadt deiner Meinung nach aussehen?

Sibel : Ich denke, die perfekte Stadt wäre natürlich eine Stadt, in der es keinen Individualverkehr wie Autos gibt. In der perfekten Stadt gibt es nur Fahrräder, vielleicht E-Scooter, aber eigentlich auch nicht. Und sie würde sich stärker auf den öffentlichen Nahverkehr als weitere Fortbewegungsmittel in der Stadt konzentrieren und natürlich viele Grünflächen bieten. Neben kleinen Parks würde auch ein großer Park, so etwas wie ein kleines Naturschutzgebiet mitten in der Stadt, der Natur zugutekommen und den Menschen als Erholungsort dienen.

Interview 1 - Teodora und Masal

Teodora : So, how do you see Hamburg? Is it a good city for the people and the environment? Can it do better?

Masal : Well, I think Hamburg does it pretty well because there's all kinds of public transports and there's also a huge lot of parks and I think it's a pretty good green city, in my opinion

Teodora : Do you think other cities do a better job to prioritise the life quality of people who live there?

Masal : Wait, let me think. Well, the first city that comes to mind is Luxembourg because they have free public transport besides all others and it's also a very green city overall.

Teodora : What can be done to improve the city you live in? Masal : Well, some places feel overcrowded at peak hours and construction can take way too long. It can get frustrating after a while. Teodora : If you were the architect of a new city, one that's focused on protecting the environment while also taking care of its inhabitants, how would you like that city to look like? Masal : I think the perfect city would be a city that uses no private transport such as cars, of course. The perfect city would have only bicycles, maybe e-scooters, but not really. And more focused on public transport as another means of movement in the city and, of course, a lot of green spaces. And besides small parks, a big park like a micro-reservation in the city would help nature as well and also serve as entertainment for the people.

Interview 2 - Teodora und Lisa

Teodora : Und, wie sehen Sie Hamburg? Ist es eine gute Stadt für die Menschen und die Umwelt? Könnte es noch besser sein?

Lisa: Hamburg schneidet in dieser Hinsicht gut ab. Natürlich können alle Städte noch besser werden, aber für eine Stadt mit so vielen Einwohnern sind die Straßen sauber, es gibt verschiedene öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradwege und viele Grünflächen. Hamburg hat bereits mehr zu bieten als andere Städte.

Teodora : Glauben Sie, dass andere Städte die Lebensqualität ihrer Einwohner besser in den Vordergrund stellen?

Lisa: Wie ich schon sagte, leistet die Stadt bereits gute Arbeit, und alle Städte haben ihre Schwächen. Daher glaube ich nicht, dass eine Stadt besser ist als die andere – sie sind einfach nur unterschiedlich.

Teodora : Was könnte man tun, um die Stadt, in der Sie leben, zu verbessern?

Lisa: Baustellen und Parkmöglichkeiten können ein Problem darstellen. In bestimmten Gegenden dauern Bauarbeiten viel länger als vorgesehen, was in der Regel zu Verkehrsbeeinträchtigungen führt. Außerdem kann es nachmittags, wenn die meisten Menschen von der Arbeit nach Hause kommen, schwierig sein, einen Parkplatz zu finden. Nicht alle Stadtteile verfügen über Parkhäuser oder ausreichend Parkflächen, was die Parkplatzsuche erschweren kann.

Teodora : Wenn Sie die Architektin einer neuen Stadt wären, die sich auf den Umweltschutz konzentriert und sich gleichzeitig um ihre Bewohner kümmert – wie würde diese Stadt deiner Meinung nach aussehen?

Lisa: Ich würde ein Mülltrennungssystem einführen, das den auf Booten verwendeten Systemen ähnelt, um den Recyclingprozess zu verbessern. In der Stadt wären keine Autos erlaubt, auch keine Elektroautos. Es gäbe kostenlose öffentliche Verkehrsmittel und Fahrradwege. Und alle Gebäude wurden im Solarpunk-Stil errichtet.

Interview 2 - Teodora and Lisa

Teodora : So, how do you see Hamburg? Is it a good city for the people and the environment? Can it do better?

Lisa: Hamburg is doing well in this respect. All cities can do better but for so many people in one city, the streets are clean, we have multiple types of public transport, bike lanes and a lot of green spaces. It already has more than other cities.

Teodora : Do you think other cities do a better job to prioritise the life quality of people who live there?

Lisa: Like I said, the city does a good job already and all cities have their shortcomings, so I do not think any city is better, just different.

Teodora : What can be done to improve the city you live in?

Lisa: Construction and parking can be an issue. Certain areas have construction lasting for way more than it should and it usually disrupts traffic. And parking can be hard to find in the afternoons when most people get home from work.

Teodora : If you were the architect of a new city, one that's focused on protecting the environment while also taking care of its inhabitants, how would you like that city to look like?

Lisa: I would use a sorting system for trash similar to the ones on boats in order to better help the recycling process. No cars would be allowed in the city, not even electric. There would be free public transportation and bike lanes. And all buildings would be built in a solarpunk style.